The Real Housewives of New York City – Season 2: Mehr Drama, mehr Champagner… und irgendwie auch mehr Erkenntnisse
Ich sag’s, wie es ist: Ich bin drin. Komplett. Nach Season 1 dachte ich noch: „Ach, das ist ja ganz unterhaltsam.“ Nach Season 2 denke ich: „Gib mir MEHR Drama.“ Und ganz ehrlich? Es funktioniert. Denn manchmal gilt einfach: Mehr Drama im TV = weniger Drama im echten Leben. Und genau dafür ist The Real Housewives of New York City einfach perfekt. Wenn Staffel 1 noch wie ein vorsichtiges Antesten war, dann ist Staffel 2 das erste richtige Eintauchen in die Welt von New Yorks High Society. Die Konflikte sind direkter, die Meinungen lauter. Zwischen all dem Drama blitzen immer wieder Momente auf, die hängen bleiben: Wenn du etwas erreichen willst – arbeite dafür. Sei ehrlich. (Auch wenn’s unbequem ist.) Bleib du selbst – auch wenn du damit aneckst. Klar, nicht alles ist vorbildlich (weit davon entfernt), aber genau diese Mischung macht es so unterhaltsam. Bethenny und Alex sind immer noch meine absoluten Highlights. Bethenny Frankel Diese Frau ist einfach eine One-Woman-Show. Schnell...