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Five Things & One More: Vampire, KI, Experimentalküche und ziemlich viel Crime

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Es gibt Wochen, die haben ein großes Thema. Und dann gibt es Wochen, die bestehen aus lauter kleinen Dingen, die zusammengenommen irgendwie ziemlich gut sind. Meine hatte Vampire und Steuern. Künstliche Intelligenz und Verbrechen. Kriminalpsychologie. Ein kulinarisches Experiment. Wäsche in der Sonne. Und weil offenbar noch nicht genügend Verbrechen in dieser Woche waren, kommt zum Schluss auch noch eine koreanische Crime-Serie dazu.  Willkommen also zu meinen Five Things & One More. READ: "The Vampire Accountant - Undeath & Taxes" von Drew Hayes (Teil 2 der Reihe um Fred, den Vampir) Manchmal braucht ein Buch gar keinen komplizierten Pitch, um mich zu bekommen. Vampir. Buchhalter. - Das reicht. Aktuell lese ich „The Vampire Accountant“ und schon die Kombination aus Übernatürlichem und dem vermutlich Unübernatürlichsten überhaupt – Buchhaltung – hat mich neugierig gemacht. Ich bin noch mittendrin, deshalb gibt es an dieser Stelle bewusst noch keine endgültige Bewertun...

Warum ich nicht mehr auf den perfekten Montag warte

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Triggerwarnung: Sexueller Missbrauch - keine expliziten Beschreibungen Wie oft kann man eigentlich beschließen, an einem Montag sein Leben zu ändern? Ab Montag esse ich gesünder. / Ab Montag bewege ich mich mehr. / Ab Montag tracke ich wieder. / Ab Montag kümmere ich mich besser um mich.  Und wenn der Montag nicht funktioniert hat? Dann eben nächsten Montag. Oder am Ersten des nächsten Monats. Nach dem Urlaub. Nach Weihnachten. Wenn es bei der Arbeit ruhiger wird. Wenn das Leben weniger kompliziert ist.  Der perfekte Montag ist erstaunlich geduldig. Er wartet irgendwo in der Zukunft darauf, dass endlich alle Voraussetzungen stimmen. Ich habe inzwischen beschlossen, nicht mehr auf ihn zu warten. Vielleicht ist der perfekte Montag nämlich gar kein bestimmter Tag. Vielleicht kann er GENAU JETZT sein. Mein Gewicht hat eine Geschichte Über Gewicht zu sprechen ist erstaunlich einfach, solange man nur über Essen und Bewegung spricht: Kalorien rein. Kalorien raus. Mehr bewegen. Gesün...

Mein Leben im August 2026: weniger Zeug, weniger Gewicht, mehr Leben

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Es gibt diese Phasen im Leben, in denen eigentlich gar nichts Spektakuläres passiert – und sich trotzdem erstaunlich viel verändert. Der August 2026 fühlt sich für mich genau danach an. Vielleicht liegt es am Sommer. Vielleicht daran, dass ich inzwischen an einem Punkt in meinem Leben angekommen bin, an dem ich ziemlich gut weiß, was ich mag – und gleichzeitig immer deutlicher merke, was ich nicht mehr brauche. Und damit meine ich nicht nur die Dinge, die gerade in Kisten, Tüten und Stapeln meine Wohnung verlassen. Ich miste aus. - Ziemlich konsequent sogar. Irgendwann stellt man fest, wie absurd viele Dinge man besitzt. Kleidung, die man „bestimmt irgendwann wieder“ trägt. Bücher, die seit Jahren darauf warten, gelesen zu werden. Dinge, deren Existenz man komplett vergessen hatte, bis man sie plötzlich hinten in einem Schrank findet. Dinge, die man geschenkt bekommen hat, die man vielleicht aber gar nicht mag und sie nur aus sentimentaler Schuld behält -> "Man kann doch Gesche...

The Real Housewives of New York City – Season 2: Mehr Drama, mehr Champagner… und irgendwie auch mehr Erkenntnisse

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Ich sag’s, wie es ist: Ich bin drin. Komplett. Nach Season 1 dachte ich noch: „Ach, das ist ja ganz unterhaltsam.“ Nach Season 2 denke ich: „Gib mir MEHR Drama.“  Und ganz ehrlich? Es funktioniert. Denn manchmal gilt einfach: Mehr Drama im TV = weniger Drama im echten Leben. Und genau dafür ist The Real Housewives of New York City einfach perfekt. Wenn Staffel 1 noch wie ein vorsichtiges Antesten war, dann ist Staffel 2 das erste richtige Eintauchen in die Welt von New Yorks High Society. Die Konflikte sind direkter, die Meinungen lauter. Zwischen all dem Drama blitzen immer wieder Momente auf, die hängen bleiben: Wenn du etwas erreichen willst – arbeite dafür. Sei ehrlich. (Auch wenn’s unbequem ist.) Bleib du selbst – auch wenn du damit aneckst. Klar, nicht alles ist vorbildlich (weit davon entfernt), aber genau diese Mischung macht es so unterhaltsam. Bethenny und Alex sind immer noch meine absoluten Highlights. Bethenny Frankel Diese Frau ist einfach eine One-Woman-Show. Schnell...

The Real Housewives of New York City – Season 1: Zwischen Champagner, Chaos und etwas Inspiration

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Manchmal braucht man keine tiefgründige Serie. Manchmal braucht man einfach… New York, schöne Wohnungen, noch schönere Outfits und ein bisschen Drama zum Abschalten. Genau so bin ich bei „The Real Housewives of New York City – Season 1“ gelandet – und was soll ich sagen? Es war wie eine kleine Zeitreise zurück ins Jahr 2008. Und nein, ich habe es damals nicht geschaut. Vielleicht war genau das mein Glück. Denn heute fühlt es sich an wie ein Blick in eine andere Welt – ein bisschen überzogen, ein bisschen absurd, aber irgendwie auch… ein kleines Bisschen inspirierend. Willkommen im New York der High Society (mit ganz viel Augenzwinkern) Season 1 begleitet eine Gruppe wohlhabender Frauen durch ihren Alltag in New York – mit allem, was dazugehört: Lunch-Dates, Charity-Events, Society-Partys und natürlich jede Menge zwischenmenschliches Drama. Aber was mich direkt gepackt hat, war gar nicht das Drama. Es war dieses visuelle Gefühl von „alles ist möglich“. Die Wohnungen. Die Einrichtung. Di...

Freizeitvergnügen zum Glücklichsein und dabei sogar Sparen

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Kennst du dieses Gefühl, dass man „mal wieder was Schönes machen müsste“… und im nächsten Gedanken direkt ans Geld denkt? Ein Ausflug, ein Restaurant, ein Wochenendtrip – alles irgendwie verbunden mit: kostet halt - und dann sitzt man da, scrollt, wartet und macht… nichts. Dabei liegt die Wahrheit eigentlich ganz woanders: Die schönsten Momente kosten oft genau gar nichts. Ich bin gerade auf dem Weg zu einem bewussteren Leben und zu einem gesünderen Verhältnis zu Geld und den Dingen, die man damit machen und erleben kann. Da hab ich mir gedacht, vielleicht teil ich das hier einfach mal - dann muss ich nicht so lang suchen. Ich fang mal an mit einem weirden Wintererlebnis: Ich bin neulich einfach spazieren gegangen - So ganz ohne Ziel und ohne Podcast oder Musik. Einfach bewusst mit offenem Blick durch den Park - und plötzlich war da Ruhe. Frische Luft.  Gedanken, die langsamer wurden. Und ich dachte mir: Warum machen wir das nicht öfter? Warum glauben wir, dass „Freizeit“ immer etw...

Nachhaltig Leben von den Großeltern gelernt

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Neulich stand ich in meiner Küche, mit Mehl an den Händen und dem leisen Gefühl, dass ich gerade etwas „Altes“ tue. Ich habe Brot gebacken - irisches Sodabrot nach meinem Lieblingsrezept.  Nicht, weil es gerade Trend ist. Nicht, weil ich plötzlich zur perfekten Selbstversorgerin geworden bin. Sondern, weil es sich… richtig angefühlt hat. Es hat mein Nervensystem beruhigt und genau in diesem Moment musste ich an meine Großeltern denken.  Denn ganz ehrlich? Nachhaltigkeit haben sie gelebt, lange bevor wir ein Wort dafür hatten. Meine Großeltern hatten keinen „Zero-Waste-Guide“. Keine Apps. Keine Challenges. Aber sie hatten etwas viel Wertvolleres: Ein Gefühl für Maß. Für Wert. Für das, was wirklich gebraucht wird. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich: Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Wir dürfen uns einfach erinnern und im besten Fall die Generationen vor uns und vor unseren Eltern nach ihren Tipps und Tricks fragen. Bau an, was du kannst – auch im Kleine...